Eibsee
Ein türkisfarbener See mit acht kleinen Inseln direkt unter Deutschlands höchstem Berg.
Der Eibsee liegt auf etwa tausend Metern direkt unter der Nordwand der Zugspitze, entstanden, als in vorgeschichtlicher Zeit ein gewaltiger Bergsturz vom Berg das Tal abriegelte; der Schutt hinterließ acht kleine bewaldete Inseln und mehrere Buchten. Das Wasser ist außergewöhnlich klar und nimmt über dem hellen Bergsturzschutt am Grund ein kräftiges Türkis an. Ein etwa sieben Kilometer langer Weg führt rund ums Ufer, weitgehend eben, und am Nordende werden Ruderboote und Tretboote vermietet. Die Seilbahn und die Zahnradbahn auf den Zugspitzgipfel beginnen beide ganz in der Nähe.
Was du tatsächlich siehst
- Das türkise Wasser - Klarheit über hellem Bergsturzschutt am Grund.
- Die acht Inseln - kleine bewaldete Eilande, vom alten Bergsturz hinterlassen.
- Die Zugspitzwand - Deutschlands höchsten Berg, der direkt dahinter aufsteigt.
- Die Uferrunde - einen ebenen Sieben-Kilometer-Weg um den See.
Wann du hinfahren solltest
Mai bis Oktober für Runde und Boote; in harten Wintern friert der See zu. Das Parken kostet und ist an Sommerwochenenden früh voll. Der frühe Morgen gibt das stillste Wasser.
Ehrliche Erwartungen
Das Parken ist teuer und in der Saison am späten Vormittag voll. Das Wasser ist zum Baden selbst im August sehr kalt. Der Weg ist an schönen Wochenenden voll.
In der Nähe
Die Zugspitze steigt darüber auf; Garmisch-Partenkirchen liegt im Osten.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.