Wasserburg am Inn
Eine Handelsstadt auf einer Halbinsel, vom Fluss fast umschlossen, mit italienisch anmutenden flachen Hausfronten.
Der Inn schlingt sich hier fast vollstĂ€ndig um einen Felssporn und lĂ€sst nur einen schmalen Hals, und die Altstadt fĂŒllt die Halbinsel, sodass der Fluss am Ende der meisten StraĂen zu sehen ist. Der Wohlstand kam vom Flussverkehr mit Salz, Wein und Holz; die Stadt war eine Station auf der Route den Inn hinab. Die HĂ€user sind im Inn-Salzach-Stil gebaut, mit flachen Fronten und Vorschussmauern, die die DĂ€cher dahinter verbergen, eine Form, die von SĂŒden den Fluss heraufkam und den StraĂen ein fĂŒr Bayern ungewöhnlich italienisches Aussehen gibt. Eine HolzbrĂŒcke fĂŒhrt zum Tor, und die Altstadt hat ihre spĂ€tgotischen und Renaissancefronten bewahrt.
Was du tatsÀchlich siehst
- Die Flussschleife - eine Stadt auf einer fast von Wasser umschlossenen Halbinsel.
- Die Inn-Salzach-Fronten - flache Fassaden mit Vorschussmauern, die die DĂ€cher verbergen.
- BrĂŒcke und Tor - den einzigen schmalen Zugang in die Altstadt.
- Das gotische Rathaus - einen Staffelgiebelbau am Platz.
Wann du hinfahren solltest
April bis Oktober; die Stadt ist ruhig und selten voll. Die Museen sind montags geschlossen. Der Uferweg um die Schleife ist bei mildem Wetter angenehm.
Ehrliche Erwartungen
Die Stadt ist klein und in ein paar Stunden gesehen. Ăber die StraĂen selbst hinaus gibt es kaum groĂe SehenswĂŒrdigkeiten. Geparkt wird auĂerhalb des Halses.
In der NĂ€he
Rosenheim liegt im SĂŒden; der Chiemsee im SĂŒdosten.
Ăffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale SchlieĂungen Ă€ndern sich - prĂŒfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.