Freilichtmuseum Hessenpark
Mehr als hundert Gebäude, vor dem Abriss gerettet, Stück für Stück abgetragen und in einem Tal wieder aufgebaut.
Der Hessenpark eröffnete 1974, um ländliche Gebäude zu retten, die in ganz Hessen mit dem Wandel der Landwirtschaft abgerissen wurden. Mehr als hundert Bauten wurden abgetragen, transportiert und auf dem Gelände wieder errichtet, darunter Bauernhäuser, Scheunen, Werkstätten, eine Synagoge, Kirchen und eine Dorfschule, in Gruppen angeordnet, die die Regionen des Landes darstellen. Handwerkswerkstätten arbeiten mit Bäckerei, Töpferei, Schmiede und Druckerei, und alte Obstsorten und seltene Nutztierrassen werden gehalten. Gebäude sind auf bestimmte Jahrzehnte eingerichtet, manche auf die 1950er-Jahre und später, sodass das Museum auch das 20. Jahrhundert abdeckt.
Was du tatsächlich siehst
- Das wiederaufgebaute Dorf - über hundert versetzte Gebäude in regionalen Gruppen.
- Die arbeitenden Handwerke - Bäckerei, Schmiede, Töpferei und Druckerei im Betrieb.
- Das 20. Jahrhundert - Häuser, auf die 1950er-Jahre und später eingerichtet.
- Die alten Rassen - seltene Nutztiere und historische Obstsorten.
Wann du hinfahren solltest
April bis Oktober; im Winter ist nur an Wochenenden geöffnet, mit vielen geschlossenen Gebäuden. Handwerkstage und Märkte laufen über die Saison.
Ehrliche Erwartungen
Die Winteröffnung ist stark eingeschränkt. Das Gelände ist sehr groß, und man läuft viel. Nicht alle Gebäude sind an jedem Tag geöffnet.
In der Nähe
Das Römerkastell Saalburg liegt im Süden; Frankfurt im Südosten.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.