Brandenburger Tor
Das Wahrzeichen Berlins und der deutschen Wiedervereinigung - ein klassizistisches Triumphtor, gekrönt von einer Quadriga, einst von der Mauer abgeschnitten, heute ein Ort des Feierns.
Illustration - eine Szene im Geist des Ortes, kein Foto davon.
Das Brandenburger Tor ist das Wahrzeichen Berlins, ein würdevolles klassizistisches Triumphtor, gekrönt vom Wagen der Siegesgöttin, im 18. Jahrhundert errichtet. Jahrzehntelang stand es im Niemandsland neben der Berliner Mauer gestrandet, ein Sinnbild für eine geteilte Stadt und einen geteilten Kontinent, und als die Mauer fiel, wurde es zum großen Symbol der deutschen Wiedervereinigung und bleibt ein Ort der Zusammenkunft zum Feiern.
Was du tatsächlich siehst
- Das Tor und die Quadriga - das Säulentor, gekrönt vom Wagen der Siegesgöttin.
- Den Pariser Platz - den weiten Platz davor.
- Die Wiedervereinigungsgeschichte - den Ort, an dem die geteilte Stadt zusammenkam.
- Unter den Linden - den großen Boulevard, der vom Tor nach Osten führt.
Wann du hinfahren solltest
Ganzjährig; ein Wahrzeichen, das man jederzeit sehen kann, nach Einbruch der Dunkelheit angestrahlt und stimmungsvoll. Zu Silvester und bei großen Anlässen füllen riesige Menschenmengen und Feiern den Platz davor.
Ehrliche Erwartungen
Es ist ein einzelnes Denkmal, schnell gesehen, auch wenn seine Geschichte ihm Gewicht gibt. Der Platz ist oft voller Touristen, kostümierter Gestalten und Veranstaltungen. Am besten verbindet man es mit dem nahen Reichstag und dem Holocaust-Mahnmal zu einem Rundgang.
In der Nähe
Der Reichstag, das Holocaust-Mahnmal und Unter den Linden liegen alle in kurzer Gehweite.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.