Stephansdom
Der aufragende gotische Dom im Herzen Wiens - ein großer Turm, ein gemustertes Ziegeldach und Katakomben, das Sinnbild der Stadt.
Illustration - eine Szene im Geist des Ortes, kein Foto davon.
Der Stephansdom erhebt sich im Herzen Wiens, ein aufragendes gotisches Meisterwerk, dessen schlanker Südturm und dessen blendend gemustertes Ziegeldach die Sinnbilder der Stadt sind. Darunter liegen Katakomben mit den Überresten Tausender, und seine Türme lassen sich für den Blick über die Altstadt besteigen.
Was du tatsächlich siehst
- Das Ziegeldach - das blendende Zickzackmuster mit dem Doppeladler.
- Der Südturm - der Aufstieg auf den großen gotischen Turm wegen der Aussicht.
- Die Katakomben - die Grüfte und Beinkammern unter dem Dom.
- Der gotische Innenraum - das aufragende Langhaus, die Kanzel und die Altäre.
Wann du hinfahren solltest
Ganzjährig; eine ganz zentrale Sehenswürdigkeit, die bei jedem Wetter taugt, wenngleich es ein tätiger Dom ist und Teile für Gottesdienste schließen. Ein klarer Tag steht dem Turmaufstieg gut.
Ehrliche Erwartungen
Als tätiger Dom kann das Langhaus während der Gottesdienste voll oder gesperrt sein. Der Turmaufstieg führt über eine lange enge Wendeltreppe, nichts für Unsportliche oder Menschen mit Platzangst. Er steht im belebtesten Herzen der Stadt und ist also immer voll.
In der Nähe
Die Hofburg, die Einkaufsstraße Graben und die Wiener Kaffeehäuser liegen ringsum.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.