Bregenzer Oberstadt
Die ummauerte Oberstadt von Bregenz auf einer Terrasse über dem See, mit einem viereckigen Turm unter Zwiebelhaube und römischen Anfängen.
Bregenz begann als Brigantium, eine römische Siedlung von einiger Größe am Bodenseeufer, und die Oberstadt nimmt die Terrasse über der heutigen Stadt ein, wo die mittelalterliche ummauerte Siedlung stand. Sie ist klein - ein paar Gassen, Reste der Mauer und der Tore und der Martinsturm, ein viereckiger Turm mit einer 1601 aufgesetzten Zwiebelhaube, die als die größte ihrer Art in Mitteleuropa gilt, mit einer Kapelle im Inneren, die Fresken des vierzehnten Jahrhunderts birgt, und einem kleinen Militärmuseum in den oberen Geschossen. Das Deuring-Schlössle und eine Handvoll alter Häuser vervollständigen sie. Sie ist still, fünf Minuten Aufstieg von der Seepromenade und der Festspielbühne entfernt, und sie gibt den üblichen Blick über die Stadt, den See und hinüber nach Deutschland und in die Schweiz.
Was du tatsächlich siehst
- Der Martinsturm - der viereckige Turm und seine Zwiebelhaube von 1601 über der Altstadt.
- Mittelalterliche Mauern und Tore - Bruchstücke der Umwehrung auf der Terrasse.
- Fresken des vierzehnten Jahrhunderts - in der Kapelle am Fuß des Turms.
- Ein Blick über den Bodensee - die Stadt, das Wasser und drei Länder vom Rand aus.
Wann du hinfahren solltest
Ganzjährig; der Turm ist saisonal geöffnet. Zwei Stunden.
Ehrliche Erwartungen
Sie ist klein - eine Stunde reicht für die Gassen. Das Turmmuseum öffnet saisonal und ist bescheiden. Der Aufstieg von der Seepromenade ist kurz, aber steil. Die Festspielzeit füllt die ganze Stadt.
In der Nähe
Die Bregenzer Seebühne und das Kunsthaus liegen darunter; die Pfänderbahn liegt östlich.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.