Schloss Schönbrunn
Die kaiserliche Sommerresidenz der Habsburger in Wien - vierzehnhundert Barockräume und weite förmliche Gärten, eine UNESCO-Stätte.
Illustration - eine Szene im Geist des Ortes, kein Foto davon.
UNESCO - Welterbe
Schönbrunn war die Sommerresidenz der habsburgischen Kaiser, eine weitläufige barocke Residenz mit vierzehnhundert Räumen in Wien, in gewaltigen förmlichen Gärten gelegen, die zum Bogen der Gloriette auf dem Hügel ansteigen. Als UNESCO-Stätte, in der Mozart als Kind spielte und die Kaiser Hof hielten, gehören ihre Prunkräume und ihr Gelände zu den großartigsten Europas.
Was du tatsächlich siehst
- Die Prunkräume - die kaiserlichen Gemächer und die blendende Große Galerie.
- Die förmlichen Gärten - das weite Parterre, das zum Bogen der Gloriette ansteigt.
- Die Gloriette - die Säulenhalle auf dem Hügel mit Blick über Schloss und Stadt.
- Zoo und Irrgarten - der älteste Zoo der Welt und das Labyrinth im Gelände.
Wann du hinfahren solltest
Frühjahr bis Herbst für die Gärten in Blüte und das ganze Gelände; das Schloss lohnt ganzjährig. Buche in der Hauptsaison vorab eine Karte mit Zeitfenster.
Ehrliche Erwartungen
Das Schlossinnere ist ein terminierter, kostenpflichtiger Besuch, der ausgebucht und voll ist, plane also vor. Die Gärten sind weitgehend frei und weitläufig, für sich schon ein Höhepunkt. Es ist ein großes Ziel, rechne also mit Andrang, besonders im Sommer.
In der Nähe
Der Zoo liegt im Gelände; das Zentrum Wiens und das Belvedere sind eine kurze U-Bahn-Fahrt entfernt.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.