Oberwölz
Die kleinste Stadt der Steiermark, in einer vollständigen mittelalterlichen Mauer, mit drei erhaltenen Tortürmen.
Oberwölz hat weniger als tausend Einwohner und besitzt Stadtrecht aus dem dreizehnten Jahrhundert, was es zur kleinsten Stadt der Steiermark macht, und es behielt seine Mauern, weil es nie genug Geld oder Druck gab, sie abzutragen - die Umwehrung ist im Wesentlichen vollständig erhalten, mit drei Tortürmen, dem Hinteren, dem Vorderen und dem Schwarzen Tor, in einem kompakten Oval, das du in zwanzig Minuten umrunden kannst. Innen liegen die Pfarrkirche, eine Spitalskapelle mit mittelalterlichen Fresken und schmale Gassen niedriger Häuser. Die Stadt hat ein Museum für Blasinstrumente, das ein örtliches Gewerbe ihrer Herstellung widerspiegelt, und ein Heimatmuseum. Das Wölzer Tal darüber ist stilles Bauernland, das zu den Schladminger Tauern hinaufzieht, mit Wandern und Langlaufen.
Was du tatsächlich siehst
- Eine vollständige Stadtmauer - die mittelalterliche Umwehrung mit drei erhaltenen Tortürmen.
- Die kleinste Stadt der Steiermark - weniger als tausend Menschen mit Stadtrecht seit dem 13. Jahrhundert.
- Mittelalterliche Fresken - in der Spitalskapelle innerhalb der Mauern.
- Ein Blasinstrumentenmuseum - das örtliche Herstellungsgewerbe gesammelt und gezeigt.
Wann du hinfahren solltest
Mai bis Oktober. Ein halber Tag.
Ehrliche Erwartungen
Sehr klein - ein bis zwei Stunden reichen für die Stadt. Die Museen haben kurze saisonale Zeiten. Das Tal liegt abgelegen, mit dünnem öffentlichem Verkehr und außerhalb der Saison wenigen Möglichkeiten zu essen.
In der Nähe
Murau liegt südlich; die Schladminger Tauern erheben sich am Talschluss.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.