Der Naschmarkt
Wiens größter und lebendigster Markt - ein langer Streifen Stände mit Obst, Gewürzen, Käse und Straßenküche, am Ende mit einem Flohmarkt am Wochenende.
Illustration - eine Szene im Geist des Ortes, kein Foto davon.
Der Naschmarkt ist der größte und lebendigste Markt Wiens, ein langer Streifen von rund hundertzwanzig Ständen und Lokalen nahe dem Zentrum, beladen mit Obst und Gemüse, Käse, Oliven, Gewürzen und Feinkost aus aller Welt, dazwischen Cafés und Restaurants. Samstags breitet sich an seinem hinteren Ende ein betriebsamer Flohmarkt aus.
Was du tatsächlich siehst
- Die Marktstände - das Obst und Gemüse, der Käse, die Gewürze und die Feinkost.
- Die Lokale - die Cafés und Restaurants vieler Küchen zwischen den Ständen.
- Der Samstagsflohmarkt - die Antiquitäten und der Trödel am hinteren Ende.
- Die Jugendstilbauten - die reich verzierten Fassaden entlang des Markts.
Wann du hinfahren solltest
Ganzjährig; am Vormittag ist es am frischesten, samstags kommt der Flohmarkt dazu, und sonntags ist geschlossen. Am lebendigsten ist es zu Mittag, wenn die Lokale voll sind.
Ehrliche Erwartungen
Er ist touristisch geworden, besonders die Gastronomiestände können teuer und aufdringlich sein. Es ist ein Ort zum Stöbern und Naschen und nicht zum günstigen Einkauf. Der Samstagsflohmarkt ist für Stöbernde ein Höhepunkt.
In der Nähe
Die Secession, der Karlsplatz und das Zentrum Wiens liegen daneben.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.