Mozarts Geburtshaus
Das gelbe Haus in der Getreidegasse, in dem Mozart 1756 geboren wurde, mit seiner Kindergeige und Familienbildnissen.
Leopold Mozart mietete RĂ€ume im dritten Stock des Hagenauerhauses in der Getreidegasse 9, und sein Sohn Wolfgang wurde dort am 27. JĂ€nner 1756 geboren; die Familie wohnte bis 1773 in der Wohnung. Es eröffnete 1880 als Museum und ist heute die meistbesuchte StĂ€tte Salzburgs. Die RĂ€ume bergen, was vom Besitz der Familie erhalten ist: Mozarts Kindergeige und seine Konzertgeige, ein Klavichord, ein Hammerklavier, Briefe und das Familienbildnis von Johann Nepomuk della Croce, auf dem Mozarts Mutter nach ihrem Tod noch im Bild ist. Weitere Geschosse behandeln seine Opern mit BĂŒhnenmodellen und Salzburg zu seiner Zeit. Das Haus ist klein, und die Schlange in der Saison ist das Haupthindernis; das Mozart-Wohnhaus jenseits des Flusses, wohin die Familie 1773 zog, ist ruhiger und gröĂer.
Was du tatsÀchlich siehst
- Das Geburtszimmer - die Wohnung im dritten Stock, die die Familie bis 1773 mietete.
- Seine Kindergeige - neben einem Klavichord und einem Hammerklavier, die sie nutzten.
- Das Familienbildnis - della Croces Bild mit der verstorbenen Mutter darauf.
- Operngeschosse - BĂŒhnenmodelle und Material zu den Werken, ĂŒber der Wohnung.
Wann du hinfahren solltest
GanzjĂ€hrig; frĂŒh am Morgen oder am spĂ€ten Nachmittag, um die Schlange zu meiden. Ein bis zwei Stunden.
Ehrliche Erwartungen
Die Schlange in der Getreidegasse ist in der Saison ab dem Vormittag lang. Die RĂ€ume sind klein und voll. Fotografieren im Inneren ist nicht erlaubt. Das Wohnhaus jenseits des Flusses ist der ruhigere Besuch.
In der NĂ€he
Die Salzburger Altstadt, der Dom und die Festung liegen alle wenige Minuten entfernt.
Ăffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale SchlieĂungen Ă€ndern sich - prĂŒfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.