Krems an der Donau
Eine tausendjährige Stadt am Osttor der Wachau, mit mittelalterlichem Kern und einem Viertel für zeitgenössische Kunst.
UNESCO - Welterbe
Krems ist urkundlich älter als Wien - es prägte im elften Jahrhundert Münzen - und es steht dort, wo sich das Wachautal in flacheres Land öffnet, was es zu einer Handels- und Flussstadt machte. Der alte Kern ist weitgehend unversehrt: das Steiner Tor von 1480, der Hohe Markt, die Gozzoburg, ein Kaufmannspalast des dreizehnten Jahrhunderts mit bemalten Räumen, Arkadenhöfe und gestufte Gassen, die zur Donau hinablaufen, und die benachbarte Stadt Stein, die daneben aufgenommen wurde. Die Kunstmeile, in umgebauten Industrie- und Klosterbauten, beherbergt die Kunsthalle Krems, die Landesgalerie Niederösterreich in einem verdrehten Betonkörper von 2019, das Karikaturmuseum und die Dominikanerkirche. Der Wein ist die andere Wirtschaft - Krems liegt zwischen der Wachau und dem Kamptal.
Was du tatsächlich siehst
- Das Steiner Tor - das Stadttor von 1480 am Kopf der Hauptstraße.
- Die Gozzoburg - ein Kaufmannspalast des dreizehnten Jahrhunderts mit bemalten mittelalterlichen Räumen.
- Die Kunstmeile - Galerien in umgebauten Industrie- und Klosterbauten.
- Stein - die aufgenommene Nachbarstadt entlang des Flusses.
Wann du hinfahren solltest
April bis Oktober; der Herbst wegen der Weinsaison. Ein Tag.
Ehrliche Erwartungen
Die Altstadt ist hügelig mit Stufen. Die Galerien sind montags und zwischen den Ausstellungen geschlossen. Radfahrer und Schiffsverkehr füllen im Sommer das Ufer. Das Zentrum ist sonntags still.
In der Nähe
Dürnstein und die Wachau liegen westlich; das Stift Göttweig liegt jenseits der Donau.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.