St. Peter-Ording
Ein Strand, bei Niedrigwasser bis zu zwei Kilometer breit, mit Restaurants auf Stelzen draußen im Sand.
Der Strand von St. Peter-Ording zieht sich etwa zwölf Kilometer und ist bei ablaufendem Wasser bis zu zwei Kilometer breit, einer der größten Sandstrände Europas. Weil der Sand zweimal am Tag überflutet wird, sind die Strandgebäude Pfahlbauten, Restaurants und Rettungsstationen, mehrere Meter über dem Sand auf Holzpfähle gesetzt und über lange Stege von den Dünen erreichbar; sie sind das Wahrzeichen des Ortes. Beständiger Wind und der weite flache Sand machten den Strand zu einem Zentrum für Kitebuggy, Strandsegeln und Kitesurfen. Eine 1957 gefundene Schwefelquelle trägt einen Kurbetrieb. Den Sand trennt ein Salzwiesengürtel von den Dünen.
Was du tatsächlich siehst
- Die Pfahlbauten - Restaurants auf Pfählen, draußen im Sand stehend.
- Die zwei Kilometer Breite - Strand, bei Niedrigwasser über eine riesige Fläche freiliegend.
- Den Windsport - Kitebuggy und Strandsegeln auf dem flachen Sand.
- Die Salzwiese - einen Gürtel zwischen Dünen und Strand, von Stegen gequert.
Wann du hinfahren solltest
Mai bis September; der Weg von den Dünen zum Wasser kann bei Niedrigwasser je Richtung zwanzig Minuten dauern. Der Wind ist beständig, was dem Sport besser passt als dem Sonnenbaden.
Ehrliche Erwartungen
Zum Wasser zu kommen ist ein langer Weg über Sand. Das Parken kostet und liegt weit weg. Der Wind ist unerbittlich und die Nordsee kalt.
In der Nähe
Husum liegt im Osten; die Halligen im Norden.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.