Berliner Mauer und East Side Gallery
Die Reste der Mauer, die die Stadt teilte - der längste erhaltene Abschnitt, heute die East Side Gallery aus Wandbildern, ein eindringliches Mahnmal für das geteilte Berlin.
Illustration - eine Szene im Geist des Ortes, kein Foto davon.
Fast drei Jahrzehnte lang teilte die Berliner Mauer die Stadt und stand als schärfstes Symbol des Kalten Krieges, bis sie 1989 fiel. Ihr längster erhaltener Abschnitt, die East Side Gallery, wurde nach dem Fall von Künstlern aus aller Welt zu einer Freiluftgalerie aus Wandbildern bemalt, während die Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße die nüchterne Geschichte der Grenze erzählt, die ein Volk teilte.
Was du tatsächlich siehst
- Die East Side Gallery - den langen erhaltenen Abschnitt mit den berühmten Wandbildern.
- Die Gedenkstätte - das nüchterne Mahnmal und den erhaltenen Grenzstreifen an der Bernauer Straße.
- Den Mauerverlauf - die Pflasterlinie, die ihren Weg durch die Stadt nachzeichnet.
- Das Dokumentationszentrum - die Ausstellung, die die Geschichte der Teilung erzählt.
Wann du hinfahren solltest
Ganzjährig; die Abschnitte im Freien sind jederzeit offen und kostenlos, am besten bei Tageslicht, um die Bilder zu sehen. Die Gedenkstätte an der Bernauer Straße gibt den vollständigsten, nüchternsten Bericht.
Ehrliche Erwartungen
Die Bilder der East Side Gallery sind voller Fotografierender, und einige sind verblasst oder übersprüht. Für die eigentliche Geschichte statt der Kunst ist die Gedenkstätte an der Bernauer Straße bewegender. Die Mauer ist heute fragmentarisch und über die Stadt verstreut.
In der Nähe
Checkpoint Charlie und die Topographie des Terrors liegen anderswo in der Stadt; die Spree fließt neben der Galerie.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.