Warnemünde
Ein zum Seebad gewordenes Fischerdorf an Rostocks Hafeneinfahrt, mit dem breitesten Strand der deutschen Ostsee.
Warnemünde liegt dort, wo die Warnow auf die Ostsee trifft, und wuchs ab 1805 vom Fischerdorf zum Seebad, mit einem Strand von rund drei Kilometern Länge und stellenweise über hundertfünfzig Metern Breite, dem breitesten an der deutschen Ostseeküste. Der Leuchtturm von 1898, siebenunddreißig Meter hoch, wird für Blicke über Strand und Hafen bestiegen. Der Alte Strom ist von Fischerkaten gesäumt, die heute Gaststätten beherbergen, und von Booten, die Fischbrötchen direkt vom Deck verkaufen. Das Kreuzfahrtterminal nimmt große Schiffe auf, weshalb sich der Ort plötzlich füllen kann, wenn mehrere zugleich im Hafen liegen.
Was du tatsächlich siehst
- Den breiten Strand - den breitesten Sand an der deutschen Ostseeküste.
- Den Leuchtturm von 1898 - einen besteigbaren Turm an der Hafeneinfahrt.
- Den Alten Strom - einen Kanal aus Fischerkaten und Booten, die Fisch verkaufen.
- Das Kreuzfahrtterminal - große Schiffe, die neben dem Ort festmachen.
Wann du hinfahren solltest
Mai bis September; der Strand ist im Juli und August voll. Kreuzfahrtankünfte füllen den Ort unvorhersehbar. Der Winter ist kalt, mit starkem Wind von der Ostsee.
Ehrliche Erwartungen
Kreuzfahrttage überfordern das kleine Zentrum. Der Strand ist im Hochsommer voll. Die Preise am Alten Strom spiegeln den Besucherbetrieb.
In der Nähe
Rostock liegt flussaufwärts; Bad Doberan im Westen.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.