Phantasialand
Ein Freizeitpark auf kleinem Gelände, dessen Bahnen deshalb übereinander gestapelt, ineinander gefädelt und eingegraben sind.
Phantasialand eröffnete 1967 auf einem ehemaligen Braunkohletagebaugelände und ist für einen großen Park ungewöhnlich kompakt, etwa ein Drittel der Fläche mancher Mitbewerber, was zu dichter vertikaler Bebauung zwang: Bahnen laufen über-, unter- und durcheinander sowie durch stark thematisierte Gebäude, und die Warteschlangen führen durch das Innere der Attraktionen. Taron, eine Abschussachterbahn im Bereich Klugheim, eröffnete 2016 und läuft durch eine Landschaft aus künstlichen Basaltsäulen; Black Mamba ist eine hängende Achterbahn in einem thematisierten afrikanischen Dorf. Zu den Themenbereichen gehören Berlin, China Town, Mexiko, Mystery und Rookburgh, letzterer vollständig im Inneren um eine Flying Coaster gebaut.
Was du tatsächlich siehst
- Die dichte Anlage - Bahnen, gestapelt und durch ein kleines Gelände gefädelt.
- Taron und Klugheim - eine Abschussachterbahn in einer künstlichen Basaltlandschaft.
- Rookburgh - einen Bereich, vollständig im Inneren um eine Flying Coaster gebaut.
- Die Themenviertel - die Quartiere Berlin, China Town, Mexiko und Mystery.
Wann du hinfahren solltest
April bis Oktober; eine Wintersaison läuft von Ende November bis Januar, mit den meisten Außenachterbahnen geschlossen. Werktage außerhalb der Schulferien haben die kürzesten Schlangen.
Ehrliche Erwartungen
Das kompakte Gelände wirkt selbst bei mittlerem Andrang voll. Die Wintersaison schließt viele Bahnen. Onlinetickets sind deutlich günstiger als an der Kasse.
In der Nähe
Die Brühler Schlösser sind nah; Köln liegt im Norden.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.