Zillertaler Höhenstraße
Eine Mautstraße, die über dem Zillertal auf über zweitausend Meter steigt, mit Almhütten und Blicken auf die Tuxer Alpen.
Die Zillertaler Höhenstraße läuft auf rund achtundvierzig Kilometern an der Westflanke des Zillertals entlang und steigt vom Talboden auf rund sechshundert Metern an ihrem höchsten Punkt auf über zweitausend, mit mehreren Ästen hinauf zu den Almen - Melchboden, Zellberg, Hochfügen -, und sie ist eine Mautstraße, die für die Almbetriebe und die Skigebiete gebaut und im Sommer für Ausflugsfahrten offen gehalten wird. Sie ist keine Passstraße: sie verläuft parallel zum Tal, statt irgendwohin hinüberzuführen, sie wird also der Aussicht wegen befahren, und die umfasst das Zillertal darunter und hinüber zu den Tuxer und Zillertaler Alpen mit ihren Gletschern. Almhütten daran geben zu essen, von den höheren Buchten starten Gleitschirme, und Wanderwege führen auf die Grate darüber. Sie schließt mit dem ersten starken Schneefall.
Was du tatsächlich siehst
- Achtundvierzig Kilometer Höhenstraße - entlang der Talflanke statt über einen Pass.
- Almhütten am Weg - bewirtschaftete Weiden, die die Saison über zu essen geben.
- Gletscherblicke gegenüber - die Tuxer und Zillertaler Alpen jenseits des Tals.
- Gleitschirmstarts - die höheren Buchten als Startplätze genutzt.
Wann du hinfahren solltest
Mai bis Oktober; die Straße schließt mit dem Schnee. Ein halber Tag.
Ehrliche Erwartungen
Mautpflichtig, stellenweise schmal und mit steilen Stichstraßen. Sie schließt für den Winter. Wolken an der Flanke nehmen die Sicht. Motorradfahrer nutzen sie an Wochenenden stark.
In der Nähe
Mayrhofen und der Schlegeisspeicher liegen talaufwärts; Hintertux liegt dahinter.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.