Tulln an der Donau
Eine Donaustadt der Gärten, mit einem großen Blumenschaugelände und einem Museum für Egon Schiele, der hier geboren wurde.
Tulln nennt sich die Gartenstadt, und der Anspruch ruht auf der Garten Tulln, einem ständigen Schaugarten am Donauufer, der für eine Ausstellung 2008 angelegt und danach erhalten wurde - rund siebzig Mustergärten, angelegt, um ökologische Verfahren zu zeigen, mit der Regel, dass auf dem ganzen Gelände weder chemische Pflanzenschutzmittel noch Kunstdünger verwendet werden, dazu ein Wipfelsteg über dem Auwald. Die Stadt selbst ist römischen Ursprungs, mit den ausgegrabenen Resten des Kastells Comagena und einem romanischen Karner mit geschnitztem Portal. Egon Schiele wurde 1890 im hiesigen Bahnhofsgebäude geboren, sein Vater war Bahnhofsvorstand, und ein Museum in einem ehemaligen Gefängnis behandelt seine frühen Jahre und bewahrt Zeichnungen. Der Donauradweg führt hindurch.
Was du tatsächlich siehst
- Siebzig Mustergärten - angelegt, um Verfahren ohne chemische Mittel zu zeigen.
- Ein Wipfelsteg - über dem Auwald an der Donau.
- Schieles Geburtshaus - das Bahnhofsgebäude, mit einem Museum im alten Gefängnis.
- Das römische Comagena - die ausgegrabenen Kastellreste und ein romanischer Karner.
Wann du hinfahren solltest
April bis Oktober; die Gärten schließen über den Winter. Ein Tag.
Ehrliche Erwartungen
Die Garten Tulln schließt für den Winter und kostet Eintritt. Das Schiele-Museum ist klein. Die Stadt ist weitläufig - die Gärten liegen einen Fußweg oder eine Fahrt vom Zentrum.
In der Nähe
Klosterneuburg und Wien liegen östlich; die Wachau westlich.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.