Stadtpark
Wiens erster öffentlicher Park, 1862 eröffnet, mit dem vergoldeten Johann-Strauß-Denkmal, das jeder fotografiert.
Der Stadtpark eröffnete 1862 auf dem alten Glacis vor den Mauern und war der erste Park, den die Stadt zur öffentlichen Nutzung anlegte, statt ihn aus einem herrschaftlichen Besitz zu öffnen. Er wurde im englischen Landschaftsstil entworfen, mit dem Wienfluss mittendurch - in den 1900er Jahren nach Otto Wagners Plan eingewölbt, dessen Stadtparkportal und Pavillons zum selben Bauprogramm gehören. Der Park ist voller Denkmäler für Komponisten und Künstler, aus dem Grund, dass die Stadt des neunzehnten Jahrhunderts sie hier aufstellte: Schubert, Bruckner, Lehár, Makart und vor allem der vergoldete Bronze-Johann-Strauß Sohn von 1921, der unter einem Marmorbogen Geige spielt, das meistfotografierte Standbild Wiens. Der Kursalon trägt Fremdenkonzerte mit dem Strauß-Repertoire.
Was du tatsächlich siehst
- Das vergoldete Strauß-Denkmal - die Bronze von 1921 unter ihrem Marmorbogen.
- Wiens erster öffentlicher Park - 1862 auf dem alten Glacis eröffnet.
- Wagners Flussportal - die Stadtparkbauten aus der Wienflussregulierung.
- Komponistendenkmäler - Schubert, Bruckner, Lehár und andere über die Anlage verteilt.
Wann du hinfahren solltest
April bis Oktober wegen der Bepflanzung; der Park ist ganzjährig offen. Ein bis zwei Stunden.
Ehrliche Erwartungen
Am Strauß-Denkmal steht man für Fotos den größten Teil des Tages an. Die im Park beworbenen Konzerte sind Fremdenprogramme und nicht der Musikverein. Der Wienfluss darunter ist ein Betongerinne.
In der Nähe
Das MAK, der Ring und das Konzerthaus liegen alle einen kurzen Weg entfernt.
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und saisonale Schließungen ändern sich - prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle: offizielle Seite.